THE BAND

Hajo Lorenz

vocals,electric & acoustic guitars,slide guitar,lapsteel

”Dylan & the Dead”-treffender könnte man seine Schwerpunkte nicht beschreiben,wobei er sich zuerst nie auf irgendetwas festlegte. Spielt/e in mehreren Formationen Songs der Grateful Dead , Jefferson Airplane, Dylan & mehr- und wenn da nicht das Dylankonzert 2001 in Lörrach gewesen wäre hätten die Dinge sicherlich einen ganz anderen Verlauf genommen. Angetan von der Liveperformance von “His Bobness” und seiner Band konzentrierte er sich nun ausschliesslich auf die Songs von Bob Dylan und 2003 kam es dann zur ersten (und gleich ausverkauften!) Dylan Night in der Freiburger Wodanhalle.

“Die Dylan Nights …von Hajo Lorenz … widmen sich dem Werk seines großen Vorbilds, aus dem er als Musiker aus dem Vollen schöpft. Dieses scheinbar nie endende musikalische Reservoir verbirgt viele bekannte und fast unbekannte musikalische Schätze, die von Hajo Lorenz mit großer Akribie geborgen und für die Bühne geborgt werden” -Badische Zeitung-


014A9726.jpgMichael Zumstein

vocals, mandolin, guitars, harp

Das original “Freiburger Bobbele” (geboren in Freiburg), Bächlesurfer und Matchbox Lesney Spezialist) ist seit den 80er Jahren auf Freiburgs Bühnen unterwegs.

Zunächst Mitglied des Freiburger Folk & Blues Clubs und später im Jazzhaus Freiburg, begann er mit der legendären Bluegrass Band Tequila Turnpike und spielte in dieser Zeit in div. Country- und Bluegrass Formationen.

Von 2000 bis 2006 war er mit der amerikanischen Sängerin Kim Carson auf Tournee und spielt seit 2007 in der ”Friends” Formation von Ray Austin.

Seine Bluegrass/Country Band ”Blue Side of Town” besteht seit 1992

Und die zweite Country Band “El Paso” hat sich mittlerweile einen guten Ruf als “Hausband” des Europa- Parks in Rust erspielt.

Als gefragter Session- und Studiomusiker ist er auf zahlreichen Produktionen regionaler Künstler vertreten und gibt in ”Live-Auftritten” gerne den Entertainer mit direktem Draht zum Publikum und einer Vorliebe für Banjospieler Witze.


Andres BuchholzAndres Buchholz

bass, kontrabass, vocals

Geboren 1962 in Münster, Westfalen. Spielt seit 1979 E-Bass und seit 1983 Kontrabass. 1985-91 Studium an der Amsterdamer Kunsthochschule mit Abschluss Kontrabasslehrer Jazz und Popularmusik. Spielte und sang lange Jahre mit seinen drei jüngeren Brüdern in der Band “The Brothers” (breitgefächertes Rockrepertoire mit viel mehrstimmigem Gesang).

Engagements mit unterschiedlichsten Bands und Ensembles:
-Jazzchor Freiburg (Vocal Swing in großer Besetzung: Chor plus Rhythmusgruppe)
– Salto Vocale (Four Singers and Band)
– Stadttheater Freiburg: „Pepper“ (Beatles-Revue)
– Tuxedo Dance Band
– Döner Four One (Musik vom Balkan und rund ums Mittelmeer)
– Ogum World Percussion Project
– Goschehobel (Alemannischer Folk-Rock)
– Seit 2003 Duo mit Mark Zander (Gesang und Klavier) und gemeinsame Band Zander-Beechwood (Soul und Jazz)

Auftritte in Funk und Fernsehen und in vielen Ländern Europas, den USA, in Russland, Japan und Korea. CDs u.a. mit The Brothers, Jazzchor Freiburg, Ogum, Salto Vocale und Goschehobel. Unterrichtet seit 1995 mit Begeisterung privat und an drei Musikschulen.


014A9738.jpgSVEN LÜCK

drums, cajon, vocals

Schon in Kindheitstagen zog ihn der Klang verschiedener Gegenstände magisch an, anfangs mussten Mutters Kochtöpfe und Persiltrommeln herhalten, die zu einem ultimativen Getrommel aus dem Kinderzimmer führten.
Aufgewachsen in einem musikalischen Umfeld, prägten den jüngsten Sprössling sein singender, Akkordeon spielender Vater und seine bühnenerfahrene Mutter. Der Bruder, ganze 7 Jahre älter, war schuld daran, dass der kleine Sven die teils gute und teils grauenvolle Musik der 80er unterbewusst mitbekam. Alles wurde aufgesogen und so ist es auch kein Wunder, dass Sven bis heute noch jedes Lied dieser sich am musikalischen Grund befindenden Epoche mitsingen kann …
Sein Talent wurde erkannt, aber nicht in Form einer zu Weihnachten geschenkten Trommel, nein, ein Akkordeon wurde ihm um die Schulter gehängt. Wenn schon nicht der ältere Bruder dazu taugte, sollte wenigstens einer die Familientradition fortführen. Nach Jahren des erfolgreichen Spielens dieses Instrumentes, u.a. auch im Orchester war nun endlich die Zeit gekommen, das zu tun was schon immer in ihm geschlummert hatte: das Schlagen der Trommel.
Ein Lehrer war schnell gefunden, nach 2 Wochen Unterricht klingelte das Telefon, ein Trommler wurde für eine Dixieband gesucht. Der perfekte Job für ihn, denn der Swing war genau sein Ding! Während dieser 3 Jahre spielte er u.a. in einer Bigband, daraus wiederum ergaben sich Kontakte zu einer klassischen Rockbesetzung, die Songs der 60er und 70er covern. 2001 gründete er die Band Maxoom (www.maxoom.de) welche sich der Musik von Jimi Hendrix, Cream, Rory Gallagher verschrieb. Diese Besetzung hält bis heute an. Seine Liebe gehört den Drums.


014A9659.jpgBewo Hawel

moderation, lesung                                    

… Jahrgang 1954, lebt seit über 30 Jahren im deutsch-dänischen Grenzraum, hat aber mehr als „noch einen Koffer“ in Bonn, wo er aufgewachsen ist.

Künste und Medien sind für den gelernten Stadtplaner eine zweite Berufung. Schon als Schüler und Student hat er Amateurtheater gespielt und organisiert. Später unterstützte er die junge TAZ mit journalistischen Beiträgen, was ihm heute hilft, fachliche Texte nicht nur inhaltsreich, sondern auch lesbar zu gestalten. Ganz privat macht er rockige Hausmusik (die aber nur selten das Gehör der Öffentlichkeit erlangt). Zunehmend engagiert er sich als Kulturmanager für eigene und andere Projekte, u.a. als Presseverantwortlicher des „Provinzlärm“-Festivals für Neue Musik in Eckernförde.
2009 holte er die Dylan Night Band erstmals nach Norddeutschland und folgte Hajos Einladung, als Rezitator und Moderator in die Tour einzusteigen. Dabei gab Bewo Hawel mit eigenen Texten über Bob Dylan sein literarisches Debut und gehört seitdem zum Kern der Dylan Night.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.