DYLAN NIGHT-Bobsongs LIVE!

DYLAN NIGHT

Eine DYLAN-COVER-BAND ist ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn der Meister selbst seine eigenen Songs immer wieder auf’s Verblüffendste „covert“ – woran soll man sich da halten? Individuelle Aneignung des Materials ist die Devise des Projekts Dylan Night, und die gelingt immer wieder auf höchst einfühlsame und melodiöse Weise: Von sanften Balladen über typischen Folkrock bis hin zu Ausflügen in die Welt der Rockmusik – Bob Dylan, wie er wohl noch nie gehört wurde, dennoch authentisch, und immer ein Publikumsmagnet.

Ob als Duo, Trio oder Rockband – die Dylan Night „paßt“ in fast jeden Veranstaltungsrahmen. Die Variante mit Lesung und Moderation bringt literarische An- und Einsichten von und über Bob Dylan zu Gehör; Deutungen von Werk und Person schaffen einen Zugang zu Dylans mitunter verschlüsselter Poesie.

Aktuelle Besetzung der DYLAN NIGHT BAND:

Hajo Lorenz (vocals, guitars, lapsteel) – Michael Zumstein (vocals, acoustic guitar, mandolin, harp) – Andres Buchholz (bass, vocals) – Sven Lück (drums, cajon, vocals)


Stimmen über Dylan Night

 

„… Dylan-Songs … nur mit Gitarren und Gesang umgesetzt … bot den perfekten Einstieg in einen Abend voll ruhiger, aber dennoch mitreißender Gitarrenmusik“.

BADISCHE ZEITUNG, 06.06.2008

 

„Hajo Lorenz erfüllt mit seiner ruhigen Stimme und seinem harmonischen Gitarrenspiel den Part des nachdenklichen, zurückhaltenden Dylan. Jonas Birthelmer dagegen singt näselnder, spielt die Gitarre extrovertierter, entlockt der Mundharmonika auch schrille Töne – ganz der geheimnisvolle Dylan voller Sehnsüchte. … Schön, daß ihr Programm nicht nur die Klassiker des unerreichten Altmeisters, sondern auch wunderbare Songs aus seiner jüngsten Zeit enthielt.“

BADISCHE ZEITUNG, 26.05.2009

 

„Absolutes Sahnestück !“ — “… angenehme Traurigkeit und Melancholie …“

PUBLIKUMSSTIMMEN, Ochseninsel/Dänemark, 12.09.2009

 

„Bei der umjubelten Dylan-Night im Schloß sind die meisten Stücke gute Bekannte. … Moderator Bewo Hawel liefert zu den Songs seine Interpretationen, liest Passagen aus Dylan’s ‚Chronicles’ und gibt den Gelehrten. Sachkundig und wohlüberlegt klärt er mögliche Irrtümer der Geschichte auf. … (In ‚Visions of Johanna’) … schafft die Band die Gratwanderung von vorhandenem Humus und eigener Interpretation spielend. … Nah am Original und ein weiterer Höhepunkt ist ‚One more Cup of Coffee’, bevor es … in die ‚Gassenhauer’-Runde geht. Da gibt es im ehrwürdigen Schloßgestühl vereinzelt einen Ansatz von Ausdruckstanz.“

BADISCHE NEUESTE NACHRICHTEN, 19.01.2010

 

“Leise Töne – große Songs. – … Die Dylan Nights …von Hajo Lorenz … widmen sich dem Werk seines großen Vorbilds, aus dem er als Musiker aus dem Vollen schöpft. Dieses scheinbar nie endende musikalische Reservoir verbirgt viele bekannte und fast unbekannte musikalische Schätze, die von Hajo Lorenz mit großer Akribie geborgen und für die Bühne geborgt werden.”

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG; Juni 2011

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